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Aktivt Uteliv Uppsala | Sunnerstastugan
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Hilfe bei der richtigen Wahl

Die richtige Größe und Ausrüstung wählen

Tipps zu Skilänge, Snowboardgröße, Schuhen und Stöcken. Rolig, Roligare und Roligast beschreiben die Eigenschaften der Ausrüstung und sind keine Prüfung deines Könnens. Wir helfen bei Passform und Kompatibilität.

Genaue Angaben erleichtern die Auswahl

Halte Größe, Gewicht, Fußlänge, Erfahrung und Einsatz bereit. Genaue Ausrüstung, Größen und Verfügbarkeit stehen stets im Verleihsystem. Wir prüfen die Angaben bei der Vorbereitung.

01Körpergröße02Gewicht03Fußlänge04Erfahrung und Einsatz

Größenhilfe für Ski und Snowboard

Vergleiche die Abbildungen und öffne sie bei Bedarf größer. Sie sind ein Ausgangspunkt: Gewicht, Modell, Fahrstil und Bootsgröße beeinflussen die endgültige Wahl.

Ausgangswerte für Skilängen bei Kindern und Erwachsenen nach Größe und Erfahrung
Alpinski: Die Körpergröße ist ein Ausgangspunkt. Gewicht, Modell, Gelände und gewünschtes Fahrgefühl bestimmen die endgültige Wahl.Größenübersicht vergrößern
Snowboardauswahl nach Gewicht, Bootsgröße, Körpergröße und Fahrstil
Snowboard: Beginne mit dem Gewichtsbereich des Boards und der Bootsgröße. Körpergröße und Fahrstil helfen bei der Feinabstimmung.Größenübersicht vergrößern
Anleitung zum Fußmessen und Richtwerte zur Schuhgröße
Ski- und Snowboardschuhe: Miss beide Füße und nutze den längeren Wert.Größenübersicht vergrößern
Beispiele für Alpinstocklängen bei unterschiedlicher Körpergröße
Stöcke: Die Tabelle ist ein Ausgangspunkt. Produkt und Verwendung bestimmen die endgültige Wahl.Größenübersicht vergrößern

Mit welcher Skilänge beginne ich?

Kinder

Für Anfänger können Ski auf Brusthöhe, etwa 30 cm kürzer als das Kind, leichter zu steuern sein. Mit mehr Sicherheit sind Ski bis zum Kinn, etwa 20 cm kürzer, ein üblicher Ausgangspunkt.

Erwachsene

Leicht drehende Pistenski sind oft 10–15 cm kürzer als der Fahrer. Für aktiveres Fahren können 5–10 cm kürzer ein Ausgangspunkt sein. Längere Ski bieten mehr Stabilität, stellen aber andere Anforderungen.

Carving und Slalom werden oft mit kürzeren Ski gefahren. Allmountain und Freeride können je nach Modell und Untergrund mehr Länge verlangen. Berücksichtige auch das Gewicht; wir helfen bei der Kombination.

Snowboard: mehr als die Länge beachten

Nutze den Ratgeber als Ausgangspunkt für Kinder und Erwachsene. Prüfe Gewichtsbereich und Breite passend zu den Boots. Gleich große Personen können unterschiedliche Boards brauchen.

Der volle Produktname zeigt, worauf sich die Kategorie bezieht

Rolig, Roligare und Roligast sind keine eigenständigen Schwierigkeitsgrade. Der erste Namensteil bezeichnet die Ausrüstung, die Kategorie unterscheidet Varianten innerhalb dieser Produktfamilie. Ein Paket kann daher unterschiedliche Kategorien kombinieren, wenn dies besser zusammenpasst.

Alpinpaket RoligEin komplettes Paket aus Ski, Schuhen und Stöcken für sicheres, leicht drehendes und entspanntes Skifahren.
Alpinski RoligareHier beschreibt Roligare den Ski selbst: mehr Stabilität, Kantengriff und Rückmeldung bei aktivem Fahren.
Alpinskischuhe RoligareHier bedeutet die Stufe vor allem festeren Flex und mehr Halt. Richtige Größe und Passform bleiben am wichtigsten.
Langlaufski oder Langlaufschuhe RoligDie Kategorie bezieht sich auf das jeweilige Langlaufprodukt: bei Ski unter anderem Konstruktion, Vorspannung und Gewichtsbereich; bei Schuhen Passform, Halt und Kompatibilität.

So fühlen sich die Alpinstufen an

Bei Alpinski beschreiben die Stufen Handhabung, Rückmeldung, Stabilität und Präzision.

Alpinski Rolig

Einfach und fehlerverzeihend

Für sicheres, leicht drehendes und entspanntes Fahren. Passend für ruhige Skiferien und alle, die ihre Energie ins Erlebnis stecken möchten.

Alpinski Roligare

Mehr Stabilität und Rückmeldung

Für aktiveres Fahren, wechselndes Tempo und deutlicheren Kantengriff ohne unnötig anspruchsvolle Ausrüstung.

Alpinski Roligast

Mehr Präzision und Kraft

Für erfahrene Fahrer, die Tempo und Druck selbst aufbauen und einen präziseren Ski möchten. Roligast bedeutet passende Eigenschaften für geübte Nutzer, nicht extreme Ausrüstung.

Füße für Ski- und Snowboardschuhe messen

  1. Stelle dich auf Papier mit der Ferse an eine Wand und belaste den Fuß.
  2. Markiere die längste Zehe und miss in Zentimetern.
  3. Miss beide Füße und verwende das längere Maß.
  4. Als Ausgangspunkt wählen Erwachsene normalerweise 0,5–1 cm mehr Innenlänge, Kinder 1–2 cm. Bei betreuter Abholung helfen wir bei der Passformprüfung.

Unterschiedliche Ausrüstung braucht unterschiedliche Angaben

Alpin und SnowboardGröße, Gewicht, Fußlänge, Erfahrung, Fahrstil und Untergrund wirken zusammen. Folge der Größenhilfe in der jeweiligen Produktgalerie.
Langlauf und SkiwandernGewicht, Größe, Technik und klassisches Laufen oder Skating, in oder außerhalb der Loipe bestimmen Ski und Stöcke. Wähle zuerst die Kategorie, dann die Größe.
MTBKörpergröße ist ein Ausgangspunkt, doch die Rahmengeometrie variiert. Folge der Größentabelle des gebuchten Rads und nenne möglichst deine Erfahrung.
Weitere AusrüstungFolge dem Ratgeber in der Produktgalerie des Mietartikels. Er gilt für das konkrete Modell und die buchbaren Größen.
Das Verleihsystem zeigt die tatsächlich buchbaren Varianten.

Diese Seite erklärt die Auswahl. Ausrüstung, Varianten, Preise und Verfügbarkeit wählst du im Verleihsystem. Die Website bietet keine getrennte Produktauswahl.

Skibegriffe, die bei der Auswahl helfen

Die Länge ist nur ein Teil der Wahl. Diese Eigenschaften erklären, wie sich verschiedene Ski anfühlen können.

Länge
Kürzere Ski können leichter zu steuern sein, längere Ski mehr Stabilität bieten. Auch Gewicht, Fahrstil und die Konstruktion des Skis spielen eine Rolle.
Mittelbreite
Die Breite des Skis unter dem Fuß. Ein schmalerer Ski wechselt auf der Piste oft schneller die Kante, ein breiterer bietet mehr Auftrieb in weichem Schnee.
Kurvenradius
Ein Maß für den natürlichen Schwungbogen des Skis. Ein kleinerer Radius passt zu kürzeren Schwüngen, ein größerer zu längeren Bögen. Technik und Tempo beeinflussen die tatsächlich gefahrenen Schwünge.
Steifigkeit und Flex
Wie stark sich der Ski unter Belastung durchbiegt. Weichere Ski sind oft fehlerverzeihender; steifere können mehr Halt und Rückmeldung bieten, verlangen aber mehr vom Fahrer. Flex bezeichnet auch den Widerstand eines Skischuhs beim Vorbeugen.

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