Genaue Angaben erleichtern die Auswahl
Halte Größe, Gewicht, Fußlänge, Erfahrung und Einsatz bereit. Genaue Ausrüstung, Größen und Verfügbarkeit stehen stets im Verleihsystem. Wir prüfen die Angaben bei der Vorbereitung.
Größenhilfe für Ski und Snowboard
Vergleiche die Abbildungen und öffne sie bei Bedarf größer. Sie sind ein Ausgangspunkt: Gewicht, Modell, Fahrstil und Bootsgröße beeinflussen die endgültige Wahl.
Mit welcher Skilänge beginne ich?
Kinder
Für Anfänger können Ski auf Brusthöhe, etwa 30 cm kürzer als das Kind, leichter zu steuern sein. Mit mehr Sicherheit sind Ski bis zum Kinn, etwa 20 cm kürzer, ein üblicher Ausgangspunkt.
Erwachsene
Leicht drehende Pistenski sind oft 10–15 cm kürzer als der Fahrer. Für aktiveres Fahren können 5–10 cm kürzer ein Ausgangspunkt sein. Längere Ski bieten mehr Stabilität, stellen aber andere Anforderungen.
Carving und Slalom werden oft mit kürzeren Ski gefahren. Allmountain und Freeride können je nach Modell und Untergrund mehr Länge verlangen. Berücksichtige auch das Gewicht; wir helfen bei der Kombination.
Snowboard: mehr als die Länge beachten
Nutze den Ratgeber als Ausgangspunkt für Kinder und Erwachsene. Prüfe Gewichtsbereich und Breite passend zu den Boots. Gleich große Personen können unterschiedliche Boards brauchen.
Der volle Produktname zeigt, worauf sich die Kategorie bezieht
Rolig, Roligare und Roligast sind keine eigenständigen Schwierigkeitsgrade. Der erste Namensteil bezeichnet die Ausrüstung, die Kategorie unterscheidet Varianten innerhalb dieser Produktfamilie. Ein Paket kann daher unterschiedliche Kategorien kombinieren, wenn dies besser zusammenpasst.
So fühlen sich die Alpinstufen an
Bei Alpinski beschreiben die Stufen Handhabung, Rückmeldung, Stabilität und Präzision.
Einfach und fehlerverzeihend
Für sicheres, leicht drehendes und entspanntes Fahren. Passend für ruhige Skiferien und alle, die ihre Energie ins Erlebnis stecken möchten.
Mehr Stabilität und Rückmeldung
Für aktiveres Fahren, wechselndes Tempo und deutlicheren Kantengriff ohne unnötig anspruchsvolle Ausrüstung.
Mehr Präzision und Kraft
Für erfahrene Fahrer, die Tempo und Druck selbst aufbauen und einen präziseren Ski möchten. Roligast bedeutet passende Eigenschaften für geübte Nutzer, nicht extreme Ausrüstung.
Füße für Ski- und Snowboardschuhe messen
- Stelle dich auf Papier mit der Ferse an eine Wand und belaste den Fuß.
- Markiere die längste Zehe und miss in Zentimetern.
- Miss beide Füße und verwende das längere Maß.
- Als Ausgangspunkt wählen Erwachsene normalerweise 0,5–1 cm mehr Innenlänge, Kinder 1–2 cm. Bei betreuter Abholung helfen wir bei der Passformprüfung.
Unterschiedliche Ausrüstung braucht unterschiedliche Angaben
Diese Seite erklärt die Auswahl. Ausrüstung, Varianten, Preise und Verfügbarkeit wählst du im Verleihsystem. Die Website bietet keine getrennte Produktauswahl.
Skibegriffe, die bei der Auswahl helfen
Die Länge ist nur ein Teil der Wahl. Diese Eigenschaften erklären, wie sich verschiedene Ski anfühlen können.
- Länge
- Kürzere Ski können leichter zu steuern sein, längere Ski mehr Stabilität bieten. Auch Gewicht, Fahrstil und die Konstruktion des Skis spielen eine Rolle.
- Mittelbreite
- Die Breite des Skis unter dem Fuß. Ein schmalerer Ski wechselt auf der Piste oft schneller die Kante, ein breiterer bietet mehr Auftrieb in weichem Schnee.
- Kurvenradius
- Ein Maß für den natürlichen Schwungbogen des Skis. Ein kleinerer Radius passt zu kürzeren Schwüngen, ein größerer zu längeren Bögen. Technik und Tempo beeinflussen die tatsächlich gefahrenen Schwünge.
- Steifigkeit und Flex
- Wie stark sich der Ski unter Belastung durchbiegt. Weichere Ski sind oft fehlerverzeihender; steifere können mehr Halt und Rückmeldung bieten, verlangen aber mehr vom Fahrer. Flex bezeichnet auch den Widerstand eines Skischuhs beim Vorbeugen.
